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Karpfenangeln im See

Karpfenangeln am See

Karpfenangeln im See und im Bivy schlafen

Vorab sei schon mal gesagt, dass es zum Einen recht leicht sein kann an einem See zu fischen, zum Anderen kann es aber auch sehr schwer sein. Gerade dann, wenn der See “überfischt” ist, also wenn es massenhaft Carphunter gibt die dort auf der Jagd sind.

Einen gewissen Reitz hat es schon an Gewässern zu fischen, die richtig schwierig sind, also auch an solch überfischten Seen. Man kann dort beweisen wie gut man wirklich ist. Wie gut man beobachten kann. Sehen kann wohin die Fische wandern und dann eigenen Strategien entwickeln, wie man diese an den Haken bekommt.
Von so einem See möchten wir Euch demnächst hier ausführlich berichten. Auch wie es war als wir von Millionen Stechmücken (auf dieser Seite könnte Ihr Euch informieren vor welchen Mücken Ihr Euch in Acht nehmen solltet) angegriffen wurden. Also demnächst mehr hier…

Hier gibt es auf einer anderen Seite auch noch interessante Berichte zum Karpfen Angeln.

Karpfenangeln im See über mehrere Tage

Wenn Sie gerne angeln gehen, so ist es sinnvoll, sich vorher Gedanken darüber zu machen, auf welche Fische Sie es abgesehen haben und natürlich auch, wo Sie gerade angeln gehen. Gerade der Karpfen ist ein Fisch, der sehr gut schmeckt, wenn man Ihn gut zubereitet. Dabei muss bei der Zubereitung darauf geachtet werden, dass die Gräten entfernt werden, denn traditionell gehört der Karpfen zu den Fischen, die recht viele Gräten besitzen.

Doch bevor der Karpfen auf dem Teller landet, ist es notwendig, erst mal einen zu angeln. Das Karpfen angeln im See ist dabei nicht unbedingt sehr einfach, macht jedoch sehr viel Spaß, wenn man weiß, was alles beim Karpfen angeln im See beachtet werden muss. Wer sich zum Thema Karpfen angeln im See informieren möchte, der findet über das Internet viele Hilfestellungen und Tipps. Zunächst sollte das richtige Futter verwendet werden. Wie bei vielen Fischen ist es auch beim Karpfen von Vorteil, wenn das Futter noch zappelt und sich bewegt. Wer mit Würmern und Maden angelt, macht hier in keinem Fall etwas falsch, denn auf diese Köder gehen Karpfen ganz besonders gut. Darüber hinaus sei zu erwähnen, dass der Karpfen im Wasser ein richtiger Wühler ist, der gerne den Schlamm und Modder am Seegrund durchwühlt, um hier Futter zu finden. Wenn er allerdings einen zappelnden Wurm sieht, wird er sich auch sehr gerne für diesen entscheiden. Wichtig ist es, dass der Wurm in einer Tiefe hängt, in der er gut zu sehen ist, allerdings nicht zu dicht an der Oberfläche. Je nach See muss hier ein wenig ausprobiert werden, welche Tiefe optimal ist.

Dieser Bericht stammt von unserem Leser Joachim Arnold


Kommentare

Peter März 25, 2018 um 7:14 pm

Karpfenangeln hat mit „Angelsport“ nichts mehr zu tun.

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