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Die richtige Karpfenschnur

Eines der wichtigsten Fragen nach dem besten Blanks,nach der besten Rolle und nach den besten Baits ist immer noch die Frage welche ist die beste Schnur? Kann der Karpfen denn die Schnur sehen,kommt es ihm “spanisch” vor,wenn die Schnur zu dick ist ? Erscheind es ihm unnatürlich in seinem Element. Im allgemeinen fischt wohl jeder Karpfenangler zwischen 0,23- 0,40mm.Die richtige Karpfenschnur

Die beste Karpfenschnur kaufen

Als Karpfenangler weiss man doch,wenn man einen “Giganten” überlistet hat, dass er nicht ohne Grund so gross geworden ist. Man sagt je grösser, je schlauer !!!!Eins ist jedenfalls fakt, die Schnurstärke sollte immer so gewählt werden wie das zu befischende Gewässer beschaffen ist, je nachdem ob wir dieses Gewässer schon kennen oder nicht. Vorab wäre es natürlich immer sinnvoll sich darüber zu informieren wie der See zu befischen ist. Nun zurück zu unserer Schnur, eine Regel gilt immer,”so fein wie möglich,so schwer wie nötig”!!!

Welches ist die beste Karpfenschnur?

Es gibt wahrlich viele Varianten um bestimmte Untergründe befischen zu können. Für jedes “Mittel” gibt es auch ein Gegenmittel. Gegen Muschelbänke gibt es die Muschelcracker, gegen Hindernisse am Gewässergrund gibt es die so von Allen so geliebte Schlagschnur. Nicht zu vergessen wäre da wohl noch unser Leadcore. Wen man bedenkt wie dick eigentlich Leadcore ist ,dürfte sich die Frage schon fast erübrigt haben,ob der Karpfen unsere Schnur sieht. Der Vorteil bei Leadcore ist,dass durch den Bleikern, sich die Schnur flach auf den Boden drückt und der Karpfen glaubt es wäre ein “Stöckchen” im Wasser und er somit keinen Verdacht schöpft. Sollte man jedoch ohne diese “Hilsmittel” fischen gehen und nur mit der reinen Schnur seine “Giganten” überlisten wollen,ist die Wahrscheinlichkeit eure Schnur zu sehen sehr gering.

Welche Farbe muss eine Karpfenschnur haben?

Was sieht der Karpfen wirklich?. Es ist egal welche Farbe man nimmt,im Wasser “sehen” alle Fische gleich. Ob ihr euch für blaue ,braune ,gelbe oder grüne entscheidet,es ist nur was für das menschliche Augen oder euer empfinden. Der Fisch unterscheidet nur Kontraste im Wasser. Da gibt es nur zwei Farben die den grössten Kontrast im Wasser bilden und das ist die Farbe schwarz und rot. Alles andere sieht er nicht ,dennoch fischt man lieber etwas dünner als die Anderen,denn der Drill soll ja auch noch Spass machen. Die Schnüre heutzutage werden ständig weiterentwickelt und verbessert. Das heisst,sie werden immer dünner und die Tragfähigkeit immer höher.. Bleibt nur noch die Frage,wann sollte ich meine Schnüre ersetzen? Tja,es kommt wohl darauf an, wie oft ihr in der Saison fischen geht und wo ihr fischen wart. In einem Gewässer mit viel Holz und Pflanzen sollte man doch beim “auslegen ” der Schnüre mal darauf achten,ob meine Schnur an den ein oder anderen Stellen sich aufgerieben hat und einige Stellen aufweist.Dazu kommt noch,wieviel Drills meine Schnur schon hinter sich hat. Also ich muss schon ehrlich zugeben,ohne die Schnurindustrie ankurbeln zu wollen,wechsel ich meine Schnüre nach jeder Saison,um nicht doch bei dem “Karpfen meines Lebens”  Schiffbruch zu erleiden und er ohne das ich ihn wiegen durfte Sieger zu sein. Ich glaube das das jedem guten Carphunter schon passiert ist und sich dann im nachhinein dachte, hätte ich doch bloss ………!!!


Kommentare

Ute Huff Mai 15, 2015 um 7:55 am

Mit viel interesse habe ich die Beiträge gelesen . Habe einiges lernen können . Schade , dass nicht mehr Bilder zu sehen sind . Ich bin erst Neuling als Anglerin am Fluss .
Aber trotzdem vielen Dank für die Beiträge.

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